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Heaven and Space

Von der wunderbaren Martina Behm gibt es Strickanleitungen, die es einem in den Fingern jucken lassen.

In diesem Falle habe ich mich von der Anleitung Heaven and Space nicht nur zum Mitstricken animieren lassen, sondern ich bin sogar zum Wiederholungstäter geworden.

Zuerst habe ich im Sommer 2015 einen Schal aus Lana Grossa Lace Lux gestrickt. Ich liebe dieses Garn, so lässig und diese schimmernde Oberfläche. ein Träumchen! Da es ein sehr sehr glattes Garn ist, kommt die plastische Oberfläche des Musters nicht sehr gut zur Geltung, aber es entstand ein sehr weich fließender, leichter und lockerer Schal.

Das geriffelte Muster des Heaven and Space ergibt sich aus dem strategischen Wechsel zwischen rechten und linken Maschen…. und außer diesen beiden Maschenarten, Anschlag und Abketten braucht man für den Schal nur noch bis 8 zählen können. 🙂

Leider kommt die tolle Farbe des Schals (ein schimmerndes Petrol) auf den Bildern nicht gut zur Geltung.

Aber das Thema hatte sich noch nicht ganz erschöpft, also bin ich Ende 2016 noch einmal mit einer feinen Merinowolle zum Tatort zurückgekehrt. Malabrigo Rastita macht aus dem Heaven and Space einen schicken warmen Kumpel für selbst den krudesten Wintertag:

Verbraucht habe ich für die Schals jeweils zwei Döckchen Garn. Ich hoffe, meine Werke gefallen euch – und falls es Fragen gibt, die über den Helpdesk der Strickmich! Seite hinausgehen, werde ich versuchen, mich einzubringen.

Viel Spaß beim Mitstricken.

….und immer schön wachsam bleiben

 

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Strickliesel Loop

Ich hatte mal wieder eine verrückte Idee. Aus meiner ganzen Rest-Sockenwolle musste mal was hypsches gestrickt werden. Aber ich stricke nicht so gerne Socken.

Und für andere Projekte hat mir dir Qualität der Wolle oder die Farbe oder beides nicht gefallen.

Vor ein paar Wochen hatte ich schon mal ein Knäuel Sockenwolle mit der Strickliesel [klick, wenn du auch eine möchtest] zu einer Kordel verarbeitet, erstmal einfach so, um zu schauen, was passiert.

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Auf dieses Stück Kordel bin ich also mit etwas Zeitabstand wieder gestoßen und plötzlich war klar, was zu tun ist: EIN SCHAAAAAL!

Für einen Schal habe ich dann erstmal 4 Knäule Sockengarn gekordelt. 

Mein erster Versuch, die Kordel zu stricken war mit 15er Nadeln. Leider keine guten Ergebnisse: viel zu dicht und hart. Dann ein neuer Versuch mit 18er Nadeln. Allerdings ohne Verbesserung.

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Und nu? Dickere Nadeln hatte ich nicht. Und mal eben auf Verdacht zig Euronen ausgeben? Hmm.

Mein Lieblingsmensch hatte die Lösung: Er könnte einen Besenstiel so anspitzen, dass sich damit stricken lässt. Gesagt getan. Besenstiel zersägt, in die Drehbank eingespannt und daraus formschöne “Nadeln” gebastelt. Besenstiel hat übrigens Nadelstärke 35 oder 38 oder so.

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Wunderbar… beim Stricken mit den Dingern fühlt man sich ein wenig, wie ein Neandertaler. Aber das liegt wohl einfach an der ungewöhnlichen Dimension der Dinge.

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Leider bin ich mit meiner Kordel nicht sonderlich weit gekommen. Insgesamt habe ich 7,5 Knäule Sockengarn verarbeitet.

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Zum Vergleich habe ich mal das Nadelspiel ausgelegt, mit dem ich normalerweise Sockengarn verarbeite. Ein winziger Unterschied.

Insgesamt ist aber aus der ganzen Arbeit ein wunderschöner Schal geworden. Und ich werde tatsächlich von Fremden darauf angesprochen. 😀 

Natürllich glaubt mir niemand, dass ich die Kordel selber hergestellt habe. Aber das muss ja auch nicht. Oder?

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Ich hab die ganzen Bilder auch  nochmal zu Flickr hochgeladen, weil die Qualität dort einfach besser ist als ich hier bieten kann und dort hab ich auch noch alle ganz genauen Details drangeschrieben. 😀 

Viel Spaß damit und immer schön wachsam bleiben! 

Hier die Flickr Bilder:


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Klassentreffen der Handpuppen

In den letzten Wochen ist hier eine hypsche neue Handpuppe entstanden “Melissa”. 

Das war natürlich ein guter Vorwand, um ‘meine’ anderen Puppen mal zusammenzurufen, die hier in Dresden leben. Prompt kam ein kleines Klassentreffen zustande.

Fotografiert habe ich etwas in Eile – und es war wie bei echten Kindern.. Einer guggt immer irgenwo anders hin als er soll und einer macht grundsätzlich Unsinn. 

Klick hier, wenn du mehr über das Puppenbasteln erfahren willst. 

Ansonsten wünsche ich viel Spaß mit den Bildern, ein Klick aufs jeweilige Bild für die Großansicht:

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Morticia

Von einer Freundin hatte ich lilafarbenes Lacegarn aus Seide geschenkt bekommen. Sie hatte sich verliebt, war dann aber mit der Beschaffenheit des Garns überfordert.

Eigentlich überfordert mich Lace auch, aber ich wollte immer mal dieses Morticia Tuch mit den vielen Perlen stricken und mit dem passenden Material blieb ja keine Ausrede mehr.

Es ist nicht ganz perfekt geworden, aber man sieht die Makel kaum. Es ist einerseits federleicht, fällt aber durch die relativ schweren Perlen ganz fabelhaft.

Die Glasperlen kommen aus Lettland via dawanda und die Strickanleitung für das Tuch von ist von BooKnits via Ravelry aus Malabrigo Silkpaca mit 1300 Perlen (500 kleine und 800große).

Hier ein paar Bilder:

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Sylvi – Kapuzenmantel mit Zopfmuster

Auf meiner nach oben offenen To-Do Liste war die wundervolle Strickjacke Sylvi schon soo lange weit oben. Nun hat es also geklappt.
Gestrickt habe ich nicht für mich selber, denn meine Proportionen und die der Jacke sind nicht so ganz kompatibel… 😉

…aaber mein Lieblingsmädchen fand die Sylvi-Jacke auch ganz toll und das ist doch auch eine großartige Gelegenheit, die Nadeln zu wetzen.

Die Anleitung für die Jacke gibts bei Ravelry *klick*.  Allerdings hat die Designerin die Anleitung ausschließlich auf Englisch veröffentlicht.

Benötigt werden 15 Knäuel von Drops Andes in Farbton 3946 *klick* für Größe S. Das Garn ist aus 65% Wolle und 35% Alpaka. Es ist weich und kratzt nicht. Ich habe mit Nadelstärke 5,5mm gearbeitet.

Eigentlich ist die Vorderseite der Jacke ganz schlicht gehalten und auf der Rückenpartie ist das große Rankenmuster mit den Phantasieblumen ausgebildet. Aus praktischen Gründen ^^ war es aber für mich sinnvoll, auf der Vorderseite aufgesetzte Taschen anzubringen. …und bei der Gelegenheit hab ich dort auch gleich noch zwei Blumen hin improvisiert. 😀

Insgesamt war es ein recht einfaches Projekt, und ging dank der dicken Wolle auch richtig flott von der Hand. 

Hier noch ein paar Bilder von meinem Werk (Tragefotos gibt es noch nicht, weil die Jacke erst noch ihren Bestimmungsort erreichen muss):

 

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Doctor Who

Was eigentlich in keinem Kleiderschrank fehlen darf ist der Doctor Who Schal. Und in meinem fehlt er ab jetzt auch nicht mehr. 

Eine Anleitung gibt es auf der Doctor Who Schal Webseite *klick*. Die Anleitung ist zwar auf Englisch, aber da es sich bei den Regeln ausschließlich um die Anzahl der zu strickenden Reihen in der jeweiligen Farbe handelt, ist die Herausforderung mit der Fremdsprache hier denkbar klein.

Gestrickt wird ausschließlich kraus rechts. (das kann ganz schön eintöniges arbeiten werden. #nurmalso)

Für meinen Schal habe ich Drops Alpaca Garn *klick* in den Farben 0403, 0506, 0618, 2923, 3650, 4400, 7233 verwendet. Von dem Beige und dem Anthrazit werden 2 Knäule benötigt. Das Garn ist wunderbar weich und hat eine enorme Lauflänge. Ich habe mit Nadelstärke 2,75 gestrickt.

Insgesamt ist der Schal 4,25m lang + Fransen ^^

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Ja. Soweitsogut. Hier gibts noch ein paar Bilder:

 

 

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Water for the Elephants

Diese Woche hab ich trotz Geburtstags- und Klausurenstress noch ein kleines Strickprojekt zu Ende gebracht.

Diese Socken mit dem Elefanten im Fair Isle Muster (früher hieß das mal Norwegertechnik, oder?) und den tollen Ornamenten habe ich auf Ravelry *klick* gefunden. Das Design stammt von Yvette Noel, und die Anleitung (auf Englisch) ist so gut beschrieben, dass das Stricken richtig Spaß macht.

Eigentlich ist im Original Muster auf dem Mittelfuß kein Elefant vorgesehen… aber ich hab dort trotzdem einen hingemacht – das Muster vom Knöchel geht auch oben auf dem Fuß genau auf. 🙂

Viel Spaß mit den Fotos. Für Fragen steh ich natürlich gern zur Verfügung. Und: immer schön wachsam bleiben…

 

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Dark Side of the Moon Cake

R4PUN2ELs Dark Side of the Moon Torte

Backanleitung für meine Version des Dark Side of the Moon Regenbogenkuchens.

Mein Lieblingsmensch hatte sich zu seinem Geburtstag den Regenbogenkuchen nach dem Dark Side of the Moon Album von Pink Floyd gewünscht. Als Anhaltspunkt hatte ich dieses Foto: *klick* zur Verfügung gestellt bekommen. Leider war auf dem Blog aber keinerlei Rezept verlinkt, so dass ich mit der Problematik auf mich allein gestellt war.

Ich habe mich einige Tage lang kreuz und quer durch das Internet gelesen um einen schönen saftigen Kuchen zu finden, der auch nach was schmeckt, und nicht nur knallbunt ist. Fündig geworden bin ich schließlich in einem Backbuch meiner Mitschülerin – leider ist es inzwischen vergriffen. Aber ich werde das Grundrezept hier einstellen, damit ihr auch loslegen könnt.

Vorab noch schnell ein paar Worte zum Arbeitsmaterial:

Die exotischeren Geräte und Zutaten habe ich verlinkt, damit ihr euch einen Eindruck machen könnt und entscheiden könnt, ob ihr sowas braucht, habt oder improvisieren könnt. Der Kuchen hat viele Schichten, also ist es notwendig genügend kleine Schüsseln für das Anrühren der Teige in den einzelnen Farben zur Hand zu haben. Ich habe zum Backen zwei identische 20cm Springformen verwendet *klick*, und nach jedem Backvorgang einmal ausgewaschen und die nächsten beiden Farben gebacken u.s.w.. Wer keine gleichen Springformen hat und zukünftig regelmäßig Schichttorten backen möchte, für den lohnt vielleicht die Anschaffung von einem Schichtkuchenform-Set. *klick*.  Weiterhin habe ich einen normalen Handrührer und eine Küchenmaschine verwendet. Ein Rührgereät ist aber eigentlich auch Ausstattung genug.

Um Buttercreme-Füllung, Fondant und Marzipan super ordentlich auf die Torte zu bekommen ist eine Winkelpalette, ein Teigschaber, ein relativ feiner Haarpinsel und ein Teppichmesser als Ausrüstung sinnvoll. Ein Fondant Modellier Set  ist grad im Angebot – es gibt da wohl nix, was es nicht gibt und je nach dem, wie ernst man das Hobby betreiben will, ist das eine oder andere wohl eine Überlegung wert. Ich persönlich habe einen Haufen Bastelmaterialien, die ich für die Herstellung des Kuchens zweckentfremdet habe.. 🙂

Insgesamt teilt sich der Kuchen in 3 Arbeitsschritte auf: 

  • die einzelnen bunten Lagen
  • die weiße Füllung zwischen den Lagen
  • die schwarze Kuchenhülle mit dem Motiv

Für die Farblagen war Lebensmittelfarbe notwendig. Ich habe diese hier von Wilton genommen *Klick*. Von den Farben braucht man, trotz der intensiven Tönung des Kuchens jeweils nur sehr wenig. Es ist also eine Anschaffung fürs Leben. ^^

Da die einzelnen Schichten ja jeweils unterschiedliche Farben haben, braucht man natürlich entsprechend viele kleinere Schüsseln – eine pro Farbe.

Die Füllung besteht bei mir aus einer amerikanischen Buttercreme. Das ist ein wichtiges Detail, wenn man den Kuchen über Nacht stehen lassen möchte oder wenn es richtig warm draußen ist denn: diese Buttercreme besteht nur aus Fett und Puderzucker und ist somit kein bißchen feucht. Das ist wichtig, weil sich 1) die Farben sonst aus dem Teig in die Creme ziehen und dort verschmieren und 2) weil Fondant und Marzipan wasserlöslich sind, und im Kontakt mit traditioneller Pudding-Buttercreme sonst einfach “schmelzen” würden. Und somit sind wir auch schon bei der Hülle der Torte. (Ich könnte geschmacklich mir auch gut eine weiße schokoladenfüllung vorstellen, bin mir aber nicht sicher, ob das die Farbe aus den Lagen löst)

Die Hülle besteht bei mir aus schwarzem Marzipan, ich hatte dieses hier *klick* – es geht aber auch schwarzes Fondant; zum Beispiel das hier *klick*. Das Motiv habe ich aus weißem Fondant *klick* (ich hatte noch Reste) modelliert und dann wo erforderlich mit Lebensmittelfarbe (mit Alkohol verdünnt) angemalt. – Kleine Warenkunde: Marzipan und Fondant lösen sich auf, wenn sie feucht werden, daher ist es sinnvoll sie so trocken zu halten wie Gremlins bei Nacht.  Als ich die Fondant-Motive auf das Marzipan geklebt habe, habe ich daher kein Wasser als Kleber genommen, sondern Alkohol (genau genommen: Kirschwasser ^^) – hier, und auch beim Anmalen der Motive hilft der kleine Pinsel.

Hier jetzt schnell noch die Bilder meines fertigen Kunstwerks. Die Rezepte hänge ich dann unten an.

Dark Side of the Moon Cake
Serves 12
Bisquitteig für die farbigen Schichten des Regenbogenkuchens
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Prep Time
20 min
Cook Time
1 hr
Total Time
1 hr 20 min
Prep Time
20 min
Cook Time
1 hr
Total Time
1 hr 20 min
238 calories
23 g
45 g
17 g
0 g
11 g
57 g
3 g
22 g
1 g
5 g
Nutrition Facts
Serving Size
57g
Servings
12
Amount Per Serving
Calories 238
Calories from Fat 149
% Daily Value *
Total Fat 17g
26%
Saturated Fat 11g
54%
Trans Fat 1g
Polyunsaturated Fat 1g
Monounsaturated Fat 4g
Cholesterol 45mg
15%
Sodium 3mg
0%
Total Carbohydrates 23g
8%
Dietary Fiber 0g
1%
Sugars 22g
Protein 0g
Vitamin A
11%
Vitamin C
14%
Calcium
1%
Iron
0%
* Percent Daily Values are based on a 2,000 calorie diet. Your Daily Values may be higher or lower depending on your calorie needs.
Für den Kuchen
  1. 6 Eier
  2. 3 EL warmes Wasser
  3. 180g Puderzucker
  4. 120g Mehl 405
  5. 120g Speisestärke
  6. 1 Prise Salz
  7. Zitronenabrieb von 1-2 Zitronen / oder Orangen / oder Vanilleessenz
  8. Lebensmittelfarben von Wilton in Rot, Orange, Gelb, Grün, Türkis, Blau und Violett
  9. ggf. Backpapier
Für die Buttercreme
  1. 250g Butter - weich und zimmerwarm
  2. 150g Palmin - weich und zimmerwarm
  3. 500-550g Puderzucker
  4. einige Tropfen Zitronen / Orangen oder Vanille Aroma
Für die Decke und das Motiv
  1. 250g schwarzes Marzipan
  2. etwas weißes Marzipan
  3. Lebensmittelfarben
Instructions
  1. Die Eier trennen und darauf achten, dass die Schüssel für das Eiweiß sauber und fettfrei ist.
  2. In die Schüssel mit den Eigelben das warme Wasser zugeben und mit dem Rührgerät schaumig schlagen.
  3. Langsam 2/3 des Zuckers in die Eigelbmasse einrühren, und so lange weiterschlagen, bis eine dicke, cremige Masse entstanden ist.
  4. Das Eiweiß zu Schnee schlagen. Den restlichen Zucker und das Salz langsam zugeben.
  5. 1/3 des Eischnees vorsichtig unter die Eigelbcreme heben.
  6. Die Eigelbcreme auf 7 kleine Schüsseln verteilen und jede mit der Lebensmittelfarbe in eine andere Farbe einfärben. - Die Farbe darf etwas intensiver aussehen, als gewünscht. Das legt sich noch.
  7. Eischnee gleichmäßig auf die Schüsseln verteilen.
  8. Das Mehl und die Speisestärke mischen und sieben. Mehlmischung jeweils auf den Eischnee geben. (Ich hab die Schüsselchen auf die Digitalwaage gestellt und einfach gewogen, dass überall ungefähr gleich viel reinkommt)
  9. Eischnee und Mehlmischung sanft unter die Creme ziehen, bis eine einheitliche Masse entsteht. Dabei aufpassen, dass der Eischnee nicht zu sehr zerrührt wird.
  10. Backform sehr glatt und genau mit einer Scheibe Backpapier auslegen (ich kleb es mit etwas Öl fest. Die Teigmasse einfüllen, 15 Minuten bei 175°C Ober/Unterhitze auf mittlerer Schiene backen. (ich hab immer 2 Formen gleichzeitig in den Ofen geschoben.)
  11. Nach dem Backen sofort aus der Form nehmen und komplett abkühlen lassen. Mit allen Schichten so vorgehen. Es ist wichtig, dass die einzelnen Schichten komplett ausgekühlt sind, bevor es mit der Füllung weitergeht.
Für die Creme
  1. Butter und Palmin in einer Schüssel mit dem Rührgerät vermengen. Dann auf hoher Stufe schaumig schlagen. Nach und nach den gesiebten Puderzucker zugeben und auf hoher Stufe weiterschlagen, bis eine schöne geschmeidige Creme entsteht.
Für die Decke
  1. Nachdem die fertig vorbereitete Torte einige Zeit gekühlt wurde, das Marzipan erst etwas in der Hand warmkneten und dann ca 2-3mm dick ausrollen. Sanft und geduldig vorgehen. Dabei die Arbeitsfläche und das Nudelholz mit Puderzucker einstäuben. Keine Angst: die hellen Flecken ziehen sich nach ein paar MInuten aus der Oberfläche wieder hinaus. Die Decke muss so gross sein, dass sie den gesamten Kuchen abdekt (Durchmesser plus 2x Höhe des Kuchens).
Notes
  1. Die einzelnen Lagen mit der Creme dünn einstreichen. Dazu ist ein Zahnspachtel meiner Meinung nach am sinnvollsten. Darauf achten, dass die Lagen sehr gut sowohl horizontal als auch vertikal ausgerichtet sind. Die Torte soll ja "gerade" werden.
  2. Die Letzte Lage sowie den Rand des Kuchens ebenfalls mit Creme bestreichen und sehr ordentlich glatt ziehen. Alle Oberflächen und Winkel müssen schön glatt und ohne Löcher sein. Den Kuchen nun einige Zeit kalt stellen, so dass die Oberfläche schön hart und unempfindlich ist.
  3. Die Marzipandecke vorsichtig hoch nehmen und mittig auf den Kuchen auflegen. Glatt streichen und die Seiten vorsichtig andrücken. Seiten geduldig immer wieder anheben und andrücken, bis alle Falten geglättet sind.
  4. Motiv aus weißem Fondant formen. Auf die Marzipandecke aufkleben. Das geht am besten mit Alkohol, da dieser schnell verdunstet und so den Fondant nicht zum Schmelzen bringt.
  5. Sobald alle Motive an Ort und Stelle kleben können sie mit Lebensmittelfarbe angemalt werden. Auch hier bietet sich Alkohol (bei mir Kirschwasser) an, ansonsten habe ich die Farben verwendet, wie Aquarellfarben... nur halt mit Alkohol anstelle von Wasser.
beta
calories
238
fat
17g
protein
0g
carbs
23g
more
https://www.r4pun2el.de/
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Celtic Myths Schultertuch

Als Tausch gegen etwas gaaanz ganz Schönes hatte ich den Auftrag “einen schwarzen Schal” zu sticken. 

“Ha!”, hab ich mich gefreut, denn der Celtic Myths Schal von Sidispinnt war schon seit einiger Zeit auf meiner ToDo-Liste und ich hatte noch keinen guten Plan, wann und für wen ich den mal stricken könnte. Ganz nebenbei hatte ich zufällig auch noch das perfekte Weiterlesen →

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Strickanleitung Baby Chucks

Zu meinem Originalbeitrag gab es in den letzten Jahren einige Rückfragen und Anmerkungen. Ich hatte immer mal wieder nachgebessert, damit die Anleitung leichter zu verstehen ist, Nun habe ich die Anleitung komplett neu geschrieben und auch neue Bilder von den einzelnen Arbeitsschritten eingefügt. 

Alles ist nun komplett auf Deutsch, in einem druckfähiges PDF und die Bilder passen zu den Arbeitsschritten.

Bitte unten auf das Bild klicken, um die Anleitung zu laden:

Download BabyChucks Strickanleitung

Ich wünsche allerseits viel Spaß beim Nachstricken und alles gute für den Nachwuchs. 🙂

Alles Liebe, und immer wachsam bleiben!

20151101 Baby Chucks Anleitung

 

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