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Bergmannstr. 3, Berlin

Bilingual Post: Zweisprachiger Beitrag:

Now, from the beginning: for everyone who missed out on my whining: between August and November i commuted back and forth between Kirchen in the Westerwald (dont ask. it has trees and stuff) and Abu Dhabi in the UAE. In other words encountering culture shock on both ends. All thanks to the new company whose accountancy team i started working for in August.

Now, this new company invited me to come and work in their main accountancy department in Berlin for a couple of weeks as they were up to their limits. Of course, i never thought twice about it. I LOVE large cities (Sorry, Essen!)

The couple of weeks turned into four or so months and now it turns out, i am staying. Of course, i cannot move to Berlin completely: my favourite person is still in Essen and he will spend the future weekdays even more elsewhere (meaning Maastricht in the Netherlands).

So, after spending ages at the Hotel i have used the Opportunity and found myself a beautiful room in a small but very very cool flatshare. My room is largeish + wonderful and Kitchen, Loo and Hallway are somehow ‚indian‘ – and of course my flatmates are somehow pleasant 😉
I am superhappy about it all working out and me living in Berlins most Beautiful Street.
I feel better than James Brown.
That is all i need to say right now.

Oh yes: Photos of my patch will be taken in due course – should i ever finish work during daylight hours.

Oh and something else: Be vigilant!

Regards,

Rapunzel

Also von vorn: für alle, die mein Gejammer verpasst hatten: zwischen August und November bin ich zwischen Kirchen im Westerwald und Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten hin und her gepilgert. Quasi von Kulturschock zu Kulturschock. Alles dank der neuen Firma, in deren Buchhaltung ich seit August arbeite.
Nun hat mich just diese Firma im November eingeladen, der Hauptbuchhaltung in Berlin unter die Arme zu greifen und für ein paar Wochen in Berlin zu jobben. Natürlich nichts lieber als das. Denn ich LIEBE grosse Städte. (Sorry, Essen!)
Aus den paar Wochen wurden ein paar Monate und nun ist es halt so, dass ich bleibe. Natürlich kann ich nicht komplett nach Berlin ziehen… denn mein Lieblingsmensch wohnt ja in Essen und wird wohl in Zukunft auch die Woche über woanders (nämlich in Maastricht) wohnen.

Also, nach ewigen Zeiten im Hotel habe ich nun die Gelegenheit beim Schopfe gegriffen und mir eine kleine aber seeeehr nette WG gesucht. Mein Zimmer ist wunderbar. Küche, Klo und Flur sind irgendwie „indisch“ und meiene Mitbewohner sind irgendwie angenehm.
Ich bin superfroh, dass das geklappt hat und dass ich nun in Berlins schönster Strasse wohnen kann.
Ich fühl mich super.
Wollte das nur mal schnell loswerden.

Ach ja: Fotos von meinem Kiez mach ich natürlich auch – wenn ich mal vor Einbruch der Dunkelheit aus dem Büro herauskomme.

Ach ja nochwas: immer schön wachsam bleiben!!

Schöne Grüße,

Rapunzel

Autor: R4PUN2EL

I am the Alternative Ending; Ironic Maiden, Metamathematician, Polaroid Developer, Law Bender,

2 Kommentare

  1. MHMMMMM sieht ja richtig schnuckelig aus dein neues Heim.

    Vor allem direkt einen richtig grossen ‚Plant‘ als Mitbewohner. Dem sollte ich seinem essener Kollegen besser nciht zeigen sonst wird der hier (weil kleiner) noch neidisch.

    EBDI HUSS

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